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Projekt Tiny House - Leben im Kampierwagen

Mein Traum war es ursprünglich, einen eigenen Wagen selbst zu bauen, passend zu den Kampiermöbeln, die wir ja seit rund acht Jahren produzieren, genau gesagt den "Kampierwagen". Ganz alleine habe ich es nicht geschafft, denn es braucht viel Platz... am Besten eine Halle, damit bei jeder Witterung gearbeitet werden kann... und da sah es schon mau aus. So habe ich mir von einem Profi nach meinen Vorstellungen einen winterfesten Holzwagen bauen lassen.

Was ursprünglich als Arbeitsraum und Stille-Refugium im Grünen angedacht war, sollte mein Tiny House-Wohnprojekt für eineinhalb Jahre werden. Kampieren unterm Apfelbaum im Holzwagen und über alle Jahreszeiten hinweg. Wunderschön! Und auch lehrreich!

Dazu die Bewirtschaftung eines Gemüsegartens, um möglichst über die ertragreichen Monate hinweg, mich selbst versorgen zu können... zumindest teilweise.

Soo viel braucht es gar nicht für ein gutes Leben. Aber ganz sicher braucht es die richtigen Dinge. Und... was ist ein gutes Leben?

Das empfindet man sicher sehr unterschiedlich. Reduziert in der Natur zu leben bringt essentielle Themen auf dem Tisch. Was benötigt man wirklich? Wasser, Wärme, Strom, Nahrung.... und in welcher Art? Gesellschaft, Freunde, Gleichgesinnte? Musik oder Handwerkliches? Worauf kann ich verzichten?

Um auf kleinstem Raum mit guten und ästhetischen Dingen umgeben sein zu können, habe ich viele Produkte in meinem Laden, die das Leben im Tiny House bereichern.

Du benötigst konkrete Unterstützung bei deinen Plänen des reduzierten Selbstversorger-Lebens? Dann sprich mich gerne an!

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Leben im Tiny House und sich selbst mit Gemüse versorgen... eine gute Alternative?

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Wie kann aus diesem Traum Wirklichkeit werden? Oder ist die Idee davon nur eine romantische Illusion?

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